
Gustav Schwab (3)
Von den 53 Werken, die in der Bibliographie von Eva Dambacher (Marbacher Magazin 61/1992) verzeichnet sind, stammen nur zwei aus der Zeit von 1841 bis 1845, in der Schwab Pfarrer an der Leonhardskirche war, darunter ´Die deutsche Prosa von Mosheim bis auf unsere Tage. Eine Mustersammlung mit Rücksicht auf höhere Lehranstalten´.
Schon 1844 ließ Schwab sich von den Dekanatspflichten befreien, weil er in den kirchlichen Studienrat berufen wurde. Ein jahr später gibt er auch das Pfarramt an St. Leonhard auf und wird zum Oberkonsistorialrat und Oberstudienrat ernannt. Er leitet damit die württembergischen Gymnasien, Lyzeen und lateinischen Schulen.
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Gustav Schwab
 
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